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In diesem Video zeige ich wie die Kalibrierung in Projekt ARES funktioniert.

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Ich benutze aus Gründen der besseren Filmbarkeit einen Monitor. 

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Das Vorgehen ist jedoch bei Verwednung von Beamer und Leinwand dasselbe.

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Das Symbol oben links weist darauf hin, dass keine Kamera vorhanden ist. 

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Daher stecken wir spätestens jetzt den USB-Stecker der Kamera in den Rechner.

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Das neue Symbol zeigt an, dass zwar eine Kamera vorhanden ist, aber noch nicht kalibriert wurde.

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Der Blinkende Button weist darauf hin, dass eine Kalibration gespeicht ist, die geladen werden kann.

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Das wollen wir jetzt aber nicht tun, sondern stattdessen eine neue Kalibration durchführen.

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Dafür wechseln wir ins Optionsmenü und starten dort den Kalibrationsassistenten.

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Die Epilepsiewarnung zu Beginn bestätigen wir einfach.

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Zunächst entfernen wir den Farbfilter von der Kamera.

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Im ersten Schritt müssen wir eine Kamera und deren Auflösung wählen.

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Ich habe hier nur eine Kamera, also bräuchte ich diesen Schritt gar nicht.

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Wer jedoch zum Beispiel bei einem Laptop anstatt der fest eingebauten Kamera eine extrene verweden will,

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kann hier zwischen allen vorhandenen Kameras wechseln.

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Die Auflösung ist weniger wichtig als eine möglichst hohe Bildrate.

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Wenn die Bildrate deutlich unter 30 Bilder pro Sekunde fällt,

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kann es helfen die kleinere Auflösung zu wählen.

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Wir bleiben hier allerdings bei den voreingestellten 640x480.

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Da ARES zur Treffererkennung die Daten mehrerer Pixel mittelt,

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ist die Auflösung der Treffererkennung übrigens deutlich höher als die der Kamera.

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Durch Klick auf Weiter gehen wir zum nächsten Schritt - Hier wird die Kamera ausgerichtet.

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Dies muss so geschehen, dass das ganze Bild zu sehen und möglichst im Zentrum ist.

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Da ARES beim Erkennen der Bildecken diese anhand ihrer Position zuordnet, 

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muss dafür gesorgt werden, dass jede Ecke im entsprechenden Quadranten des Kammerabildes liegt. 

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Also muss zum Beispiel die obere Linke Ecke im oberen linken Viertel des Kamerabildes sein.

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Wie bei jedem Schritt erklärt auch hier der Hilfetext was zu tun ist. 

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Dieser wird über den Fragezeichen-Button aufgerufen.

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Ist die Kamera ausgerichtet geht es zum Nächsten Schritt.

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ARES versucht nun selbstständig die Bildecken zu finden.

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Wie man an dem Grünen Rahmen sehen kann, hat das in diesem Fall auch einwandfrei geklappt.

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Wenn jedoch Ecken nicht, oder an einer falschen Position erkannt wurden, 

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kann man dies durch Klicken auf die entsprechende Ecke im Kamerabild korrigieren. 

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So kann auch ganz allgemein die Kalibrierung fein justiert werden.

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Wenn die Kameraeinstellungen vollkommen verstellt sind, kann es, 

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wie hier zu sehen, auch zu unbrauchbaren Bildern kommen.

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In dem Fall müssen die Einstellung erst korrigiert und dann dieser Schritt wiederholt werden.

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Die Kameraeinstellungen werden im nächsten Schritt vorgenommen.

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Zunächst wird dafür der Rotfilter vor die Kamera positioniert.

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Hierbei ist es wichtig die nun Kalibrierte Ausrichtung nicht mehr zu verändern.

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Ich habe daher die Kamera in einem Schraubstock befestigt,

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um eine Bewegung beim Vorschieben des Filters zu vermeiden.

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Je nach Bildschirm, Beamer oder Lichtsituation kann es auch möglich sein,

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bereits den voherigen Schritt mit Rotfilter durchzuführen.

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Das ist natürlich optimal, da die Kamera dann nicht mehr angefasst werden muss.

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In diesem Schritt werden die Helligkeit und die Belichtungszeit der Kamera eingestellt.

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Das Ziel ist, dass das gesamte Bild sehr dunkel ist, aber ein Laserpunkt,

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der auf das Bild abgeschossen wird, deutlich hervortritt.

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Ebenso muss darauf geachtet werden, dass die Bildrate möglichst hoch ist.

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Sollten die beiden Regler nichts bewirken, liegt das daran,

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dass bei der Kamera noch automatische Einstellungen aktiviert sind.

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Dies kann man nicht direkt in ARES abschalten.

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Daher muss mit dem Button ARES minimiert und das Treiberpanel der Kamera geöffnet werden.

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Dieses Panel sieht bei jeder Kamera etwas anders aus.

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Wir suchen die Einstellungen für die automatische Belichtung

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und den automatischen Weißabgleich und deaktivieren beide.

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Die Änderungen werden übernommen und ARES durch einen Rechtscklick innerhalb des Fensters wieder maximiert.

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Mit weiter geht's zum Nächsten Schritt.

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ARES hat nun selbstständig die Lichtsituation analysiert und einen Schwellwert für die Lasererkennung ermittelt.

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Dieser kann jedoch über den Schieberegler manuell korrigiert werden.

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Um den optimalen Wert zu finden wird mit der Laserpistole an verschiedene Positionen des Bildes geschossen.

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Dabei muss der Balken, der die erkannte Helligkeit darstellt, jedes Mal über den Schwellwert ausschlagen, 

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was zusätzlich durch den Text "Laser Erkannt" angezeigt wird. 

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Solange nicht geschossen wird muss der Balken jedoch immer deutlich unter dem Schwellwert liegen.

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Ist der Schwellwert eingestellt geht es zur Offsetkalibrierung.

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Hier kann eine nicht korrekt ausgerichtete Visierung einer Laserpistole korrigiert werden.

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Dafür schießt man drei mal auf die Zielscheibe.

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ARES berechnet den Mittelpunkt der drei Treffer und wird dessen Abstand 

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vom Mittelpunkt der Zielscheibe als Korrekturwert verwenden. 

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Besser als diese digitale Kompensation ist es allerdings,

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den Laser beziehungsweise die Visierung richtig einzustellen. 

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Bei der Projekt ARES Laserpistole geht das zum Beispiel über Stellschrauben an der Mündung.

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Möchte man keine Offsetkompensation, kann man diesen Schritt einfach überspringen. 

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Auch wenn man einen Kalibriervorgang vor dem dritten Schuss beendet,

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wird der Offest auf Null gesetzt.

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Der letzte Schritt dient zum Testen der Kalibration. 

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Hier kann man mit Laserpuslen, oder auch einem dauernd leuchtenden Laserstrahl,

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auf das Bild schießen und sieht, ob und wo dieser erkannt wird.

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Ist man mit dem Ergebniss zufrieden wird die Kalibration mit klick auf Weiter abgeschlossen.

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Zum Schluss gibt es noch die Möglichkeit die Kalibrierung dauerhaft zu speichern.

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Das wars dann auch schon und dem Spiel steht nichts mehr im Wege.